Der Staat Liechtenstein ist ja ein bisschen weg von Wien, aber die Hausburg der Fürsten gibt so einiges her und ein Märzsonntag verführt so zum Besuch.

Während der Führung erfährt man so einiges, und das, was vielleicht hier festgeschrieben werden darf, ist der Mythos der Bezeichnung. Nämlich bauten sich die Burgherren ihre Burg auf recht hellem Fels, also lichtem Stein, daher der Name.
Es geht in eine adaptierte Küche ...

... weiter in einen Raum, der ein Gäste"bett" enthält.

Zurück durch eine Türe mit Madonna ...

... kommt man durch einen Gang in ein Stiegenhaus, welches immer wieder als Filmkulisse gedient hat; unter anderem wurde der Streifen "Die drei Musketiere" aus dem Jahr 1993 hier gedreht.


Man wird auch eingeweiht in die Geheimnisse der abgebildeten Holzsäule; und zwar wurde diese in den Rohbau eingesetzt, bevor die Burg fertig gestellt worden war.


Die Besucher landen am Balkon ...

... bevor es zurück ...

... an der Kapelle vorbei, wo nicht fotografiert werden darf ...

... vor die Burg geht.

Der Wandernde hat sich noch nicht sattgesehen und passiert beim Spaziergang das "Pfefferbüchsel", bis er beim "Schwarzen Turm" landet, der sichtlich bewohnt ist. Im Hintergrund das Aquädukt der Hochquellenwasserleitung.

Während man wieder zum Auto zurücktrabt, entdeckt man vor der künstlichen Ruine des Amphitheaters die ersten Blüten (und freut sich).

