Beruflich ist man ja schon mehrmals dort gewesen und auch einmal vor Jahren mit dem Schiff; doch diese Stadt lockt schon wieder, denn sie ist nicht weit weg und der Zug fährt stündlich von Wien ab und man gelangt in gleichen Zeitintervallen von dort wieder retour.

Also begibt sich der Reisende zum Hauptbahnhof, wo er ein Kombiticket um 19 Euro pro Person für die Hin- und Rückfahrt inklusive Tageskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Bratislava ersteht.

In Bratislava angekommen, fährt einen die Tram Nummer 1 bis ins "Centrum" ...

... wo man alsbald über einen "Man at Work" stolpert.

Gleich in der Nähe findet sich ein netter Durchgang beim "Ungerov dom" ...

... und der Besucher gelangt so ...

... zum Primatialpalais mit der Touristeninformation vis a vis.

Durch das Portal der Paverov Hauses, welches man zuvor auch schon passiert hat, geht es wieder zurück ...

... an einem in Renovation befindlichem Gebäude vorbei ...

... immer die Bronzeplättchen im Boden entlang ...

... durch das Michaelstor hindurch vor die Statue des Heiligen Nepomuk. Hier bekommt - nicht nur der Besucher selbst - von einer charmanten Musikerfamile so intensiv "Feliz Navidad" vorgestellt, dass die 20 Meter weiter stehenden Wachturmverkäufer durchaus irritiert wirken.

Da hier die Altstadt aufhört, wählt der Besucher den stetigen Pfad bergab ...

... an einer Gedenktafel für Franz Liszt ...

... und am Martinsdom vorbei ...

... den Weg zur Donau, wo das Ufo am am anderen Ende der Brücke wartet.

Man bemerkt, dass sich die Sonne langsam gen Horizont bewegt und beginnt sich zu beeilen ... 

... um nicht die Aussicht auf die Stadt ...

... und den famosen Sonnenuntergang zu verpassen.

Letztlich verabschiedet sich der Reisende noch von einer Alienskulptur ...

... bevor der Bus Linie 93 Richtung Bahnhof genommen und später dann zu den Klängen von Bob Seger im Ohr eine entspannte Rückfahrt mit dem Zug angetreten wird.